FrankKi vs LetterXpress: Vergleich 2026 (App, Preis, Zielgruppe)

10 min read
FrankKi vs LetterXpress: Vergleich 2026 (App, Preis, Zielgruppe)

0,81 EUR netto pro Brief. Das ist die Zahl, die LetterXpress auf der eigenen Hauptseite kommuniziert (Stand 30. April 2026). FrankKi liegt auf einem völlig anderen Preisniveau, dafür gibt es eine native iOS-App, einen KI-Schreibassistenten auf Deutsch und integrierte Vorlagen für Kündigung, Widerspruch und Mietrecht. Beide gehen über die Deutsche Post. Die Frage in diesem Vergleich ist also nicht "wer ist günstiger", sondern: brauchst du ein Browser-Profi-Werkzeug für die Buchhaltung oder eine App, die du im Wartezimmer aufmachst?

Schnellvergleich: FrankKi vs LetterXpress in einer Tabelle

Stand 30. April 2026, gegen die LetterXpress-Hauptseite und die FrankKi-Feature-Dokumentation geprüft. Die Werte sind ein Snapshot, kein Marketing-Plakat. Wenn dir eine Zahl wichtig ist, klick am Ende dieses Posts auf die Quellen.

FrankKi und LetterXpress im direkten Vergleich auf einem Schreibtisch mit iPhone und Laptop
Zwei Wege, einen Brief zu verschicken. Eine native iOS-App auf der einen Seite, ein Browser-Profi-Tool auf der anderen.
KriteriumFrankKiLetterXpress
Plattformnative iOS-AppWeb-only (Browser, kein nativer Mobile-Client)
Mac-Workflownicht offiziell unterstütztläuft im Browser auf jedem Mac
App im DE App Storejanein
Klein-Volumen-ToolApp selbstLXP GO (Browser, Drag-and-Drop-PDF)
Pro-Brief-PreisPay-per-Use, siehe Brief-Preis-Ratgeberab 0,81 EUR netto (ca. 0,96 EUR brutto inkl. 19% USt)
Inklusive Druck, Material, Umschlag, Portojaja
Kein Abojaja (pay-per-letter ohne Vertrag)
Kundenstamm 2026Beta, Pre-Launch30.000 Kunden, 8 Mio Briefe pro Jahr (zuvor 45.000 kommuniziert)
Versandnetz DeutschlandDeutsche PostDeutsche Post
KI-SchreibassistentOpenAI nativ in der App, Du-Ansprache, deutsche Vorlagennein, Nutzer bringt fertigen Text mit
Integrierte deutsche Brief-Vorlagenja (Kündigung, Widerspruch, Mietrecht, Behörde, Bewerbung, persönliche Briefe)nein
DIN-5008-FormatierungForm A automatischnicht automatisch (Nutzer bringt fertiges PDF mit)
Druckertreiber für Windowsneinja (aus Word, Excel und jedem Programm direkt drucken)
REST-API für Drittanbieternein (kein öffentlicher Developer-Bereich)ja (Buchhaltungs-Automatisierung, Mahnsysteme)
Hybrid-Mail-zu-BriefneinLXP SMART@MAIL (Email an LXP-Adresse löst Versand aus)
Einschreiben heute livenein, geplantja
Internationaler Versand heute livenein, geplantja
Recyclingpapiernicht öffentlich beworben100% Recyclingpapier, klimaneutraler Versand
Zertifizierungenkeine ISO-Zertifizierungen beworbenISO 27001, ISO 9001, ISO 14001:2015
Datenhaltungnicht öffentlich beworbendeutsches Rechenzentrum, DSGVO-konform
ZahlungsoptionenApple-IAP (Apple Pay, Kreditkarte über RevenueCat)PayPal, Visa, Mastercard, SEPA, Rechnung
Klassische EUR-Rechnung mit USt-Ausweisneinja (Rechnung als Zahlmethode für Buchhaltung)
AuthentifizierungSign in with AppleAccount-basiert (E-Mail und Passwort)
Zielgruppen-DNAKonsument, iPhone-Nutzer, gelegentlicher BriefB2B (Solopreneure, Kanzleien, Buchhaltungen, Mahnsysteme)

Wir sind FrankKi und schreiben den Vergleich selbst

Wer publiziert hier ist eigentlich klar: wir, das Team hinter FrankKi. Das macht den Vergleich nicht wertlos, aber du sollst es wissen, bevor du dich durchscrollst. Wir tun an keiner Stelle so, als wären wir eine neutrale Tech-Redaktion. Wo LetterXpress heute besser ist, sagen wir's. Und ja, es gibt mehr als eine Stelle, an der LetterXpress besser ist. Eine davon kommt weiter unten als eigene Überschrift.

LetterXpress ist kein Indie-Hobbyprojekt. Auf der eigenen Hauptseite stehen 30.000 Kunden und 8 Mio Briefe pro Jahr (frühere Eigenkommunikation lag bei 45.000 Kunden, heute steht 30.000). Plus drei ISO-Zertifizierungen für Informationssicherheit, Qualität und Umwelt. Das ist ein erwachsener B2B-Service mit Buchhaltungs-DNA, kein Konsumenten-Spielzeug. Und genau das ist der Aufhänger für diesen Vergleich.

Der größte Unterschied: native App oder Browser?

Du suchst LetterXpress im Apple App Store. Du findest nichts. LetterXpress hat keinen iOS-Client und keinen Android-Client. Was es gibt, ist die Webseite und LXP GO, ein Drag-and-Drop-PDF-Upload-Tool im Browser für Klein-Volumen. Beides läuft auch im mobilen Safari, nur ist's ein Browser-Workflow, kein App-Workflow. Ohne Live-Preview während des Tippens, ohne Apple Sign-In, ohne iCloud-Sync, ohne Push-Notification für den Versandstatus.

FrankKi ist genau das Gegenteil: native iOS-App, SwiftUI-Oberfläche, Live-Preview während des Tippens, Apple Sign-In, iCloud-Sync für Briefe und Entwürfe. Wenn du den Brief im Wartezimmer schreibst, im Café an der Ecke, oder in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit, ist's die Oberfläche, für die das iPhone gebaut wurde. Mehr zum Thema findest du im Ratgeber Brief schreiben vom Handy.

Und LetterXpress hat die Plattform-Frage auch nicht zufällig so beantwortet. Wer 50 Briefe aus einer Buchhaltung verschickt, sitzt am Schreibtisch, hat zwei Bildschirme und arbeitet im Browser-Tab neben Word, Excel und der Buchhaltungssoftware. Genau dort fühlt sich LetterXpress wohl. FrankKi ist für den Moment davor: einen einzelnen Brief, vom iPhone, jetzt gerade.

iPhone-Bildschirm mit Brief-Vorlagen für Kündigung, Widerspruch und persönliche Briefe in einer iOS-App
FrankKi setzt auf vorgefertigte deutsche Brief-Typen. LetterXpress erwartet, dass du den Text mitbringst.

Der zweite große Unterschied: Preisniveau

LetterXpress kommuniziert auf der eigenen Hauptseite "ab 0,81 EUR netto pro Brief". Bei 19% USt entspricht das etwa 0,96 EUR brutto pro Brief. In dem Preis steckt alles: Druck, Material, Umschlag, Porto über die Deutsche Post. Das liegt damit kaum über dem reinen Briefporto, das die Deutsche Post selbst für einen Standardbrief verlangt (Tages-Detailzahlen siehe Was kostet ein Brief 2026).

FrankKi liegt deutlich über diesem Niveau. Wir nennen die exakte Zahl in diesem Post nicht erneut, sondern verweisen auf den Pillar-Vergleich Die beste Brief-App 2026 und auf den Brief-Preis-Ratgeber, dort stehen alle Preise nebeneinander. Was sich aber sagen lässt: pro Brief ist LetterXpress grob drei- bis viermal günstiger als FrankKi-Pay-per-Use. Diese Lücke ist real.

Warum ist's so? Eine Konsumenten-iOS-App trägt App-Entwicklung, KI-Kosten pro Brief (OpenAI ist nicht gratis), Apple-IAP-Gebühren und einen Konsumenten-Support-Aufwand, den ein B2B-Webportal so nicht hat. LetterXpress optimiert dagegen für Stückzahl, Buchhaltungs-Workflow und Druckertreiber-Integration. Wer 200 Briefe im Monat versendet, will jeden Cent unten haben. Wer einen Brief im Quartal versendet, merkt den Aufpreis kaum auf der Kreditkartenabrechnung.

Was hat LetterXpress, das FrankKi heute nicht hat

Den schmerzhaftesten Block zuerst, denn er gehört nach vorne. LetterXpress hat einen ganzen Cluster von Funktionen, der auf B2B und Buchhaltung zielt und der bei FrankKi heute schlicht nicht existiert. Drei Dinge, die zusammengenommen erklären, warum LetterXpress und FrankKi nicht für dieselbe Zielgruppe gebaut sind:

  • Druckertreiber für Windows. Wer LetterXpress als Drucker im Windows-System einrichtet, druckt aus Word, Excel oder der Buchhaltungssoftware direkt einen Brief. Kein Datei-Export, kein PDF-Zwischenschritt, kein Browser-Tab-Wechsel. Aus dem CRM raus, in den Briefkasten rein. FrankKi hat das nicht, weder für Windows noch für Mac.
  • REST-API für Drittanbieter. LetterXpress hat einen Developer-Bereich, an den Mahnsysteme, Buchhaltungs-Automatisierungen und CRM-Tools andocken. Wer 500 Mahnungen pro Monat aus einem Faktura-Tool generiert, will nicht 500-mal auf "Brief verschicken" klicken. FrankKi hat ein internes Backend, aber keine öffentliche Drittanbieter-API.
  • Klassische EUR-Rechnung als Zahlmethode. LetterXpress unterstützt Rechnung neben PayPal, Visa, Mastercard und SEPA. Für jede Buchhaltung mit ordentlichem USt-Ausweis ist das die natürliche Zahlart. FrankKi läuft über Apple-IAP, du bekommst also einen Apple-Beleg, keine klassische EUR-Rechnung mit USt-Ausweis und LetterXpress-Briefkopf. Für die meisten Konsumenten ist das egal, für eine Steuerberatung nicht.

Plus drei weitere Punkte, die für einen Teil der Suchenden den Ausschlag geben:

  • Einschreiben heute live. LetterXpress hat Einschreiben im Sortiment. FrankKi-Einschreiben ist auf der Roadmap (und ja, für eine fristgebundene Kündigung tut diese Lücke heute weh). Wer also für eine fristgebundene Kündigung den klassischen Deutsche-Post-Einschreiben-Beleg braucht, schaut sich vorher den Ratgeber Einschreiben vs normaler Brief an und entscheidet pro Use-Case.
  • Internationaler Versand heute live. LetterXpress versendet international, FrankKi heute nur in Deutschland.
  • LXP SMART@MAIL als Hybrid. Du schickst eine Email an die LXP-Adresse, der Inhalt wird gedruckt und per Post zugestellt. Nische, aber praktisch für Workflows, in denen niemand ein zweites Tool öffnen will.

Wenn einer dieser sechs Punkte für dich zentral ist, ist LetterXpress heute ohne Wenn und Aber die richtige Wahl, und FrankKi hat darauf heute keine ehrliche Antwort.

Was hat FrankKi, das LetterXpress nicht hat

Drei Dinge, jeder mit konkretem Hintergrund:

Native iOS-App und Mobile-First-Workflow. Apple Sign-In, iCloud-Sync, Live-Preview, Push-Notification für Versandstatus, Liquid-Glass-Design auf der aktuellsten iOS-Generation. Für den Konsumenten, der unterwegs schreibt, ist das ein anderer Erfahrungs-Layer als Browser plus mobiles Safari. LetterXpress ist hier nicht "schlechter", LetterXpress ist einfach für eine andere Situation gebaut.

KI-Schreibassistent auf Deutsch. FrankKi nutzt OpenAI im Backend mit deutscher Du-Ansprache und mit Vorlagen für die Brief-Typen, die in Deutschland zählen: Kündigung (Fitnessstudio, Mobilfunk, Streaming, Versicherung), Widerspruch, Mietrecht, Behördenbrief, Bewerbung, persönliche Briefe. Du tippst in Stichpunkten, was du sagen willst, der Assistent formuliert. LetterXpress hat keinen Schreibassistenten. Das Tool druckt, was du mitbringst, und macht das gut. Wer aber nicht weiß, wie der Eingangssatz für eine Kündigung lautet, ist auf eine Vorlage von außen angewiesen.

Automatische DIN-5008-Formatierung Form A. Anschriftfeld, Bezugszeichenzeile, Betreff, Anrede, Body, Gruß, Unterschriftzeile auf A4 mit Serif-Druck. Ohne dass du selbst formatieren musst. Bei LetterXpress bringst du ein fertiges PDF mit, das wird gedruckt. Wer schon eine Word-Vorlage hat, kein Problem. Wer von null anfängt, hat bei FrankKi den geringeren Reibungsverlust. Mehr zum Thema im Ratgeber zum formellen Brief-Aufbau.

iPhone-Bildschirm zeigt KI-generierten deutschen Brief mit Du-Ansprache
Stichpunkte rein, fertiger Brief raus. Der KI-Workflow ist der Punkt, an dem FrankKi gegen LetterXpress den klarsten Vorteil hat.

Use-Case-Matrix: wer nimmt was

Dein AnliegenHeute besserBegründung
1 Brief im Monat vom iPhone, schnell formuliertFrankKiApp-Convenience plus KI-Schreibhilfe, bei niedrigem Volumen ist der Pro-Brief-Aufpreis vernachlässigbar
5 bis 30 Briefe pro Monat als Solopreneur am SchreibtischLetterXpressPro-Brief-Preis ab 0,81 EUR netto plus Druckertreiber für Word und Excel
50+ Briefe pro Monat aus einer BuchhaltungLetterXpressREST-API für Mahnungs-Automatisierung, Rechnung als Zahlmethode, Druckertreiber-Integration
Schnelle Kündigung mit Vorlage und Versand vom iPhoneFrankKiIntegrierte Vorlagen für die wichtigen deutschen Brief-Typen, KI hilft beim Formulieren
Einschreiben heute liveLetterXpressim Sortiment, FrankKi-Einschreiben ist auf der Roadmap
Internationaler Brief heute liveLetterXpressim Sortiment, FrankKi versendet heute nur in Deutschland
Brief mit eigenem Briefkopf und USt-Rechnung für die BuchhaltungLetterXpressklassische Rechnung als Zahlmethode statt Apple-IAP-Beleg
Mobile-only Workflow ohne SchreibtischFrankKinativ am iPhone mit Live-Preview, LetterXpress läuft nur im Browser
Hybrid Mail-zu-Brief (kein zweites Tool öffnen)LetterXpressLXP SMART@MAIL nimmt Emails als Briefauslöser entgegen
Klimaneutraler Versand auf 100% RecyclingpapierLetterXpressauf der Hauptseite explizit beworben, FrankKi bewirbt das so heute nicht

Wo jeder glänzt

FrankKi besser:

  • native iOS-App mit Apple Sign-In, iCloud-Sync und Live-Preview
  • KI-Schreibassistent auf Deutsch mit Du-Ansprache und Vorlagen für Kündigung, Widerspruch, Mietrecht, Behörde, Bewerbung, persönliche Briefe
  • automatische DIN-5008-Formatierung Form A
  • Mobile-First-Workflow für den 1-Brief-im-Quartal-Konsumenten

LetterXpress besser:

  • Pro-Brief-Preis ab 0,81 EUR netto, also drei- bis viermal günstiger als FrankKi-Pay-per-Use
  • Druckertreiber für Windows aus Word, Excel und jedem Programm
  • REST-API für Buchhaltungs-Automatisierung und Mahnsysteme
  • Rechnung als Zahlmethode mit klassischem USt-Ausweis
  • Einschreiben und internationaler Versand heute im Sortiment
  • LXP SMART@MAIL als Hybrid Mail-zu-Brief
  • ISO 27001, ISO 9001 und ISO 14001:2015 zertifiziert
  • 100% Recyclingpapier, klimaneutraler Versand, deutsches Rechenzentrum
  • 30.000 Kunden, 8 Mio Briefe pro Jahr als Vertrauenssignal

Der zweite Vergleich, falls du EasyLetter im Auge hast

Wenn du eigentlich zwischen FrankKi und EasyLetter schwankst und nur stichprobenhaft auf LetterXpress geschaut hast, ist der direkte Vergleich FrankKi vs EasyLetter dein nächster Halt. EasyLetter ist eine iOS-App wie FrankKi, geht aber über die PIN AG statt über die Deutsche Post. Damit ist EasyLetter im Plattform-Punkt näher an FrankKi (App vs App) und im Versand-Netz näher an einem privaten Postdienstleister. Wer eine Round-Up-Übersicht aller Brief-Apps und -Web-Tools sucht, findet sie im Pillar-Vergleich Die beste Brief-App 2026.

Das Urteil

Wähle FrankKi: du schreibst Briefe vom iPhone, du brauchst KI-Hilfe für deutsche Brief-Typen, du willst eine Vorlage für Kündigung oder Widerspruch ohne dich durch Word-Formatierungen zu kämpfen, du verschickst gelegentlich (nicht täglich, nicht aus einer Buchhaltung). Ein typischer Anlass: Kfz-Versicherungs-Kündigung mit Stichtag 30. November über die Deutsche Post.

Wähle LetterXpress: du sitzt am Schreibtisch im Browser, du verschickst regelmäßig Briefe aus Word, Excel oder einer Buchhaltungssoftware, du brauchst Druckertreiber, REST-API oder klassische EUR-Rechnung als Zahlmethode, du brauchst Einschreiben oder internationalen Versand heute live, oder du legst Wert auf ISO-Zertifizierungen und 100% Recyclingpapier mit klimaneutralem Versand.

Überspring beide: Drucker und Briefkasten in Reichweite, einmaliger Geburtstagsbrief, kein Tool-Aufwand gewünscht. Dann ist der Briefkasten an der Ecke schneller.

Willst du FrankKi direkt ausprobieren, findest du die aktuelle iOS-Version und alle Pay-per-Use-Preise auf der FrankKi-App-Seite.

Methodik und Quellen

Alle Werte sind Stand 30. April 2026. LetterXpress-Daten stammen aus der LetterXpress-Hauptseite, der dortigen Tarif-Seite, der Tools-Seite, dem Developer-Bereich, dem Footer mit ISO-Zertifizierungen sowie der Datenschutz-Seite. Die FrankKi-Daten stammen aus der internen Feature-Dokumentation (Stand 15. April 2026). Wenn dir eine Zahl in diesem Vergleich wichtig ist, prüf sie an der Quelle, nicht hier.

Try FrankKI

Learn what FrankKI does, browse features, and get support resources.

Frequently Asked Questions

Hat LetterXpress eine iOS-App?
Nein. LetterXpress ist Web-only und hat keinen Eintrag im DE App Store. Es gibt die Hauptseite und LXP GO als Drag-and-Drop-PDF-Upload-Tool im Browser für Klein-Volumen, beides läuft auch im mobilen Safari. Was es nicht gibt: einen nativen iOS-Client mit Live-Preview, Apple Sign-In oder iCloud-Sync. Wenn du genau das suchst, ist FrankKi die App, für die das iPhone gebaut wurde.
Was kostet LetterXpress pro Brief?
Ab 0,81 EUR netto pro Brief, also etwa 0,96 EUR brutto inkl. 19% USt. Inklusive Druck, Material, Umschlag und Porto über die Deutsche Post. Damit liegt LetterXpress preislich nahe am reinen Briefporto, das die Deutsche Post für einen Standardbrief verlangt. Die FrankKi-Pay-per-Use-Preise stehen im Brief-Preis-Ratgeber und im Pillar-Vergleich aller Brief-Apps. Pro Brief ist LetterXpress grob drei- bis viermal günstiger.
Verschickt LetterXpress über die Deutsche Post?
Ja. LetterXpress nutzt die Deutsche Post als Zustellnetz, wie FrankKi auch. Der Unterschied liegt im Workflow vor dem Versand: bei LetterXpress gibst du ein PDF im Browser ab, bei FrankKi schreibst du in der iOS-App und der KI-Schreibassistent hilft beim Formulieren. Auf dem Umschlag landet in beiden Fällen das Logo der Deutschen Post.
Hat FrankKi auch eine REST-API für Buchhaltungs-Automatisierung?
Nein. FrankKi hat ein internes Backend, aber keinen öffentlichen Developer-Bereich für Drittanbieter. Wer 500 Mahnungen aus einem Faktura-Tool verschicken will, ist mit LetterXpress richtig, das hat eine REST-API plus einen Druckertreiber für Windows. FrankKi ist auf den Konsumenten-iPhone-Workflow optimiert, nicht auf B2B-Buchhaltungs-Integration.
Bekomme ich bei FrankKi eine klassische Rechnung mit USt-Ausweis?
Nein. FrankKi läuft über Apple-IAP, also Apple Pay oder Kreditkarte über RevenueCat. Du bekommst einen Apple-Beleg, keine klassische EUR-Rechnung mit USt-Ausweis und FrankKi-Briefkopf. Für die meisten Konsumenten ist das egal, für eine Steuerberatung oder Buchhaltung mit ordentlichem Vorsteuer-Abzug nicht. LetterXpress unterstützt Rechnung neben PayPal, Visa, Mastercard und SEPA. Wer für die Firma versendet, ist da besser aufgehoben.
Welche App hat mehr deutsche Brief-Vorlagen?
FrankKi hat integrierte Vorlagen für die Brief-Typen, die in Deutschland zählen: Kündigung (Fitnessstudio, Mobilfunk, Streaming, Versicherung), Widerspruch, Mietrecht, Behördenbrief, Bewerbung, persönliche Briefe. Plus den OpenAI-Schreibassistenten auf Deutsch mit Du-Ansprache. LetterXpress hat keinen Schreibassistenten und keine integrierten Vorlagen, das Tool druckt das PDF, das du mitbringst. Wer also schon eine Word-Vorlage hat, kommt damit gut klar. Wer von null anfängt, hat bei FrankKi den geringeren Reibungsverlust.
Hat LetterXpress Einschreiben und internationalen Versand?
Ja, beides ist heute live. LetterXpress hat Einschreiben im Sortiment und versendet international. FrankKi-Einschreiben und FrankKi-Auslandsversand sind auf der Roadmap, aber heute nicht live. Wenn du einen Einschreiben-Beleg brauchst (zum Beispiel für eine fristgebundene Kündigung) oder einen Brief ins Ausland verschicken willst, ist LetterXpress aktuell die richtige Wahl. Hintergrund zum Thema steht im Ratgeber Einschreiben vs normaler Brief.
Felix Otten

Written by

Felix Otten

Tech-Redakteur und App-Vergleichsautor at FrankKi Redaktion

Felix testet seit acht Jahren iOS- und Web-Apps für deutsche Tech-Publikationen. Bei FrankKi schreibt er ehrliche Vergleiche zwischen FrankKi und anderen Brief-Apps, inklusive der Schwächen von FrankKi.