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Mit OpenClaw Briefe versenden über FrankKi MCP

FrankKi als MCP-Server in OpenClaw einrichten. Anmeldung und Werkzeuge prüfen, einen Brief vorbereiten und Versandpreis sowie Vorschau freigeben.

Von Pascal Lindenau3 Min. Lesezeit
Zwei Personen prüfen Unterlagen mit Stiften an einem Bürotisch.

Physische Briefe in einem OpenClaw-Workflow

Ein OpenClaw-Auftrag kann mit einem Dokument enden, das an eine Postanschrift gehen soll. FrankKi stellt dafür Werkzeuge bereit, vom Entwurf über die Vorschau bis zum Versandangebot und zur Freigabe. Diese Anleitung nutzt den authentifizierten MCP-Zugang.

Die Einrichtung folgt der offiziellen Dokumentation, geprüft am 13. September 2026. Einen vollständigen OpenClaw-FrankKi-Ablauf haben wir für diesen Artikel noch nicht getestet. Prüfe zuerst die Verbindung und die verfügbaren Werkzeuge.

Den externen MCP-Server verbinden

Die aktuelle OpenClaw-Dokumentation beschreibt eine eigene Verwaltung für externe MCP-Server. Diesen Weg nutzen wir hier. openclaw mcp serve stellt dagegen OpenClaw einem anderen Client bereit. Bereits vorhandene mcporter-Einträge liegen in einer separaten Konfiguration. Die OpenClaw-MCP-Übersicht erklärt die Wege.

Du brauchst eine OpenClaw-Version mit den beschriebenen MCP-Befehlen und ein für MCP eingerichtetes FrankKi-Konto. Einstiegspunkte sind die FrankKi-MCP-Seite und die Entwicklerdokumentation.

Server speichern, anmelden und prüfen

Nutze einen neuen Servernamen oder prüfe den vorhandenen Eintrag, bevor du ihn änderst. Führe die Befehle dort aus, wo OpenClaw läuft. Schließe vor dem letzten Befehl die Anmeldung im Browser ab.

openclaw mcp set frankki '{"url":"https://mcp.frankki.app","transport":"streamable-http","auth":"oauth"}'
openclaw mcp login frankki
openclaw mcp doctor frankki --probe

Setze transport ausdrücklich auf streamable-http. Laut OpenClaw gilt ohne diese Angabe SSE als Standard. OAuth übernimmt die Anmeldung, im Beispiel steht kein API-Schlüssel. Details stehen unter OpenClaw-Transport und OAuth.

Der Probeaufruf prüft die Verbindung und listet Fähigkeiten auf. Er verschickt keinen Brief. Sind die Werkzeuge danach im Agenten unsichtbar, kontrolliere dessen Werkzeugprofil und Zugriffsregeln. Das dokumentierte Profil minimal blendet MCP-Werkzeuge aus. Prüfe die OpenClaw-Serververwaltung, bevor du Rechte änderst.

Mit einer einzelnen Bestätigung beginnen

Ein Kunde möchte eine schriftliche Bestätigung für einen vereinbarten Servicetermin. Gib OpenClaw den Termin, die Referenz und die geprüften Postanschriften. Der Agent soll ausschließlich diese Angaben verwenden.

Bereite eine gedruckte Bestätigung für den unten beschriebenen Termin vor. Erstelle mit FrankKi einen Entwurf, zeige die Seitenvorschau und hole verfügbare Versandarten und Preise für das Empfängerland. Lass mich den Brief prüfen. Warte vor dem Versand auf meine Freigabe und zeige danach den Auftragsstatus.

Kontrolliere Adressfeld, Termindaten und Anlagen in der Vorschau. Wähle eine Versandart aus dem aktuellen Angebot. Einschreiben kommt nur infrage, wenn das Angebot für dieses Empfängerland eine entsprechende Versandart enthält. Sendungsverfolgung allein macht eine Sendung nicht zum Einschreiben.

Das Beispiel beschreibt einen möglichen Ablauf. Es ist kein Bericht über einen bereits versandten Kundenbrief. Fertig ist der Auftrag erst mit einem nachvollziehbaren Status für den freigegebenen Brief. Entwurf und Verbindungstest sind Schritte davor.

Wiederkehrende Aufgaben brauchen einen Prüfpunkt

Wenn du später mehrere Bestätigungen vorbereiten lässt, muss jeder Brief zuordenbar bleiben. Halte in deinem Ablauf die ursprüngliche Anfrage, den Empfänger, das freigegebene Dokument und die Auftragsreferenz fest. So kannst du nach einem abgebrochenen Lauf prüfen, was bereits geschehen ist.

Für diesen Ablauf prüft und genehmigt ein Mensch jeden Brief in FrankKi. Ein Zeitplan oder der Auftrag, eine Liste abzuarbeiten, ist keine Brieffreigabe. Nach einem Timeout bei einer Versandaktion kontrollierst du zuerst den vorhandenen Auftrag, bevor du einen neuen anforderst.

Das authentifizierte FrankKi-Konto nutzt ein Guthaben. Das Kontomodell steht auf der Seite für Geschäftskunden. Für jeden Brief holst du ein aktuelles Angebot. Etwaige Kosten für OpenClaw-Hosting oder das Sprachmodell sind darin nicht enthalten.

Den ersten Anwendungsfall überschaubar halten

Eine kurze Bestätigung lässt sich leichter prüfen als ein großer Stapel oder ein Schreiben mit strittiger Frist. Prüfe die Verbindung, kontrolliere ein Dokument und verfolge dessen Status. Wenn diese Schritte in deiner Installation funktionieren, kannst du entscheiden, welche weitere Korrespondenz denselben Ablauf nutzen soll.

Du nutzt Hermes Agent? Hier findest du die Anleitung für den Briefversand.

Foto: Kampus Production / Pexels.

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Quellen und Methodik

Direkte Quellen, auf denen dieser Beitrag aufbaut.

  1. FrankKi MCP live tool and authentication documentation Primary source
  2. FrankKi MCP Primary source
  3. OpenClaw MCP paths Primary source
  4. OpenClaw transports and OAuth Primary source
  5. OpenClaw MCP registry Primary source
Häufige Fragen
Braucht OpenClaw dafür mcporter?
Diese Anleitung nutzt die von OpenClaw dokumentierte eigene Verwaltung externer MCP-Server. Vorhandene mcporter-Server haben eine separate Konfiguration. Prüfe, welchen Weg deine installierte Version unterstützt.
Welchen Transport nutzt FrankKi?
Streamable HTTP. Im OpenClaw-Beispiel steht transport deshalb ausdrücklich auf streamable-http.
Verschickt der Probeaufruf schon einen Brief?
Nein. Er prüft die Verbindung und die Fähigkeiten. Entwurf, Vorschau, Versandangebot und Freigabe sind separate Schritte.
Ist Einschreiben für jedes Empfängerland verfügbar?
Es gelten die Versandarten aus dem aktuellen Angebot für das konkrete Empfängerland. Die Anleitung verspricht weder pauschale Einschreiben-Verfügbarkeit noch feste Laufzeiten.
Pascal Lindenau, Gründer von FrankKi
VonPascal LindenauGründer von FrankKi

Pascal Lindenau ist Gründer von FrankKi. Der Berliner entwickelt digitale Produkte, die alltägliche Aufgaben einfacher machen. FrankKi entstand aus einer simplen Frage: Warum ist es 2026 immer noch so umständlich, einen echten Brief zu verschicken? Auf dem Blog verantwortet Pascal die Ratgeber rund um Briefe, Kündigungen und Behördenpost und sorgt dafür, dass jeder Artikel sauber recherchiert und aktuell ist. Bei rechtlichen Themen ersetzen die Inhalte keine Rechtsberatung.

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