Pascal Lindenau ist Gründer von FrankKi. Der Berliner entwickelt digitale Produkte, die alltägliche Aufgaben einfacher machen. FrankKi entstand aus einer simplen Frage: Warum ist es 2026 immer noch so umständlich, einen echten Brief zu verschicken? Auf dem Blog verantwortet Pascal die Ratgeber rund um Briefe, Kündigungen und Behördenpost und sorgt dafür, dass jeder Artikel sauber recherchiert und aktuell ist. Bei rechtlichen Themen ersetzen die Inhalte keine Rechtsberatung.
EasyLetter geht über die PIN AG, FrankKi über die Deutsche Post. EasyLetter hat sechs PRO-Stufen, FrankKi kein Abo. Ehrlicher 1-vs-1-Vergleich mit Use-Cases, Preisen und der einen Schwäche, die FrankKi heute hat.
Briefomat hat seit Juli 2023 kein Update mehr. FrankKi wird aktiv entwickelt. Beide nutzen Deutsche Post. Was passt für wen? Ehrlicher 1-vs-1-Vergleich mit Preisen, Features und Use-Cases.
Welche App schickt deine Briefe wirklich gut? FrankKi, Briefomat, EasyLetter, LetterXpress und Pingen im Vergleich mit Preisen, App-Store-Sternen und Update-Datum.
Wie lange braucht ein Brief 2026? E+3 zu 95 Prozent, E+4 zu 99 Prozent. Werktag-Logik, BNetzA-Daten und Frist-Beispiele für Kündigungen und Widersprüche.
Einwurf 2,35 Euro, Übergabe 2,65 Euro, Rückschein 4,85 Euro. Welche Einschreiben-Variante passt zu deinem Brief, mit Tabelle 2026 und drei Beispielen aus dem Alltag.
Briefporto 2026 in einer Tabelle. Standardbrief 0,95 Euro, Maxibrief 2,90 Euro, Einschreiben ab 3,80 Euro. Inland und Ausland, mit konkreten Beispielen.
Einschreiben kostet bei der Deutschen Post 2,85 bis 5,85 Euro extra. Wann sich der Aufpreis lohnt, mit Tabelle, Fristen und drei Beispielen aus dem Alltag.
Sechs Wege, einen Brief 2026 ohne eigenen Drucker zu verschicken: Copyshop, Bibliothek, Online-Druck-Versand und App. Mit Preisen, Szenarien und den vier häufigsten Fehlern.
Du willst einen Brief direkt vom Smartphone schreiben und verschicken? Hier sind fünf Apps fürs iPhone und Android, drei Versand-Wege im Vergleich und die häufigsten Fehler beim mobilen Briefverkehr.